Dagobert Peche Werke - Gemälde & Keramiken

Dagobert Peche (Sankt Michael im Lungau, Salzburg 1887 – 1923 Mödling)
Peche studierte von 1906 bis 1910 an der Technischen Hochschule und von 1908 bis 1911 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien unter dem Professor Friedrich Ohmann.
Bei einer Studienreise in England lernte Peche den Grafiker Aubrey Beardsly kennen und ließ sich von dessen Schwarz-Weiß Techniken inspirieren. 1915 lernte er den Künstler Josef Hoffmann kennen und begann im selben Jahr in der Wiener Werkstätte zu arbeiten. Hier konnte Dagobert Peche seine künstlerische Kreativität voll ausleben. Er arbeitete in allen kunstgewerblichen Teilgebieten und fand für jedes Material und für jede Technik neue Möglichkeiten in der Anwendung. Neben Tapetenentwürfen und Stickereien widmete sich Peche vor allem der Gold- und Silberschmiedekunst und fertigte Keramiken, Metallwaren, Möbel, Spiegelrahmen und Mode.
Auch in Deutschland machte sich Peche einen Namen als er 1914 seine ausgefallenen Tapetenentwürfe auf der Werkbundausstellung in Köln ausstellte. Als er 1915 eine Mode Ausstellung der Wiener Werkstätte in Wien erfolgreich organisierte, bekam Peche die Leitung der Züricher Filiale der Wiener Werkstätte.
Im Jahr 1920 kehrte Peche Zürich den Rücken und zog wieder nach Wien, wo er sich an mehreren Ausstellungen beteiligte. 1921 gestaltete er den Messestand der Wiener Werkstätte auf der Wiener internationalen Messe.

Unterhalb finden Sie Keramiken von Dagobert Peche, die derzeit zum Verkauf stehen.

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