Wilhelm Kaufmann Werke - Gemälde & Aquarelle

Wilhelm Kaufmann (Wien 1895 – 1975 Wien)
Bereits in der Schulzeit wurde das künstlerische Talent Kaufmanns entdeckt als er seine Mitschüler und Lehrer portraitierte. 1910 begann Kaufmann die Malschule zu St. Anna in Wien zu besuchen. Im Alter von nur 16 Jahren wurde er als jüngster Bewerber an der Akademie in Wien aufgenommen und studierte Malerei von 1911 bis 1914 unter Rudolf Bacher.
Im 1. Weltkrieg diente Wilhelm Kaufmann an der russisch-albanischen Front. Nach dem Krieg arbeitete er in Wien als freischaffender Künstler und stellte im Wiener Burggarten und in der Wiener Sezession aus. 1920 bis 1935 war Kaufmann Mitglied des Sonderbundes Österreichische Künstler und der Kunstgemeinschaft Wien. 1927 trat er dem Wiener Hagenbund bei und beteiligte sich an den Ausstellungen des Künstlerbundes.
Nach einem Berufsverbot in der Zeit von 1938 bis 1945 wurde Kaufmann Leiter der Sektion Malerei in der Berufsvereinigung der bildenden Künste. Im Jahr 1949 wurde dem Künstler der Professoren Titel verliehen.
Die Frühwerke Kaufmanns weisen sanftere, gedämpfte Farben auf, die noch an die Maltradition der Akademie erinnern. Später wurde der Künstler immer expressiver und setze kurze, kräftige Pinselstriche spontan und impulsiv auf die Leinwand. Besonders nach 1945 festigte Kaufmann seinen dynamischen und kräftigen Pinselstrich und setzte die Farbe im gesteigerten Maß ein.

Unterhalb finden Sie Werke von Wilhelm Kaufmann, die derzeit zum Verkauf stehen.

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